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Azubi im 3. Lehrjahr – Ein Blick zurück

Hi, mein Name ist Marco. Ich bin Azubi im 3. Lehrjahr bei der ting Beratungs-GmbH und gebe Euch jetzt mal einen kleinen Einblick in meinen bisherigen Ausbildungsverlauf und was ich so den ganzen Tag bei der ting mache.

Natürlich startet man in eine Ausbildung immer auch mit einer gewissen Erwartungshaltung dem neuen, vielleicht sogar ersten Arbeitgeber gegenüber. Bei mir war diese Erwartung einfach – ich wollte ausgebildet werden und nicht das gesamte erste Jahr erst mal nur typische „Azubi-Aufgaben“, wie Kaffee kochen und Kopieren, machen. Ich wollte mitarbeiten, lernen und so schnell wie möglich eine richtige Unterstützung für mein Team darstellen. Nun bin ich – wie gesagt – schon im dritten Lehrjahr und kann sagen: Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt! Klar, auch bei uns gibt es Azubi-Aufgaben, die neben dem Tagesgeschäft erledigt werden. Sie dienen dazu, weitere Verantwortung zu übernehmen. Trotzdem wurde ich von Beginn meiner Ausbildung an direkt in die tägliche Arbeit mit Kunden eingebunden und es dauerte auch gar nicht lange, bis ich – natürlich immer in Absprache mit meinem Ausbilder Alex – meinen ersten „eigenen“ Kunden betreuen durfte. Bei Fragen oder Unsicherheiten standen mir immer alle Kolleginnen und Kollegen mit Rat und Tat zur Seite und so konnte ich schnell lernen, eigenverantwortlich Kunden zu betreuen.

All das steht natürlich immer auch in Relation dazu, wie viel man bereit ist, selbst zu investieren und wie schnell man die Arbeitsweisen versteht. Mir persönlich fiel es – dank der guten Ausbildung durch Alex – recht leicht, mich in die Materie einzuarbeiten. Daher war ich auch schnell bereit, mehr Verantwortung zu übernehmen. Das ist natürlich von Person zu Person unterschiedlich.

Mittlerweile wurden aus der einen betreuten Facebook-Seite ein paar mehr und es kamen auch einige Instagram-Accounts dazu. Nun gilt es immer wieder, neue Ideen für Beiträge oder ganze Kampagnen zu entwickeln, Postingpläne für Kunden zu erstellen und die abgestimmten Beiträge zu erstellen und zu bewerben. Auch Kundenmeetings veränderten sich im Vergleich zum Beginn der Ausbildung: Saß ich am Anfang noch dabei und verbrachte den Großteil des Termins damit, mitzuschreiben, liegt der Fokus nun darauf (da ich mittlerweile auch Meetings allein mit Kunden führen kann), zusammen mit meinem Gegenüber Ideen und Strategien zu entwickeln, um seine Marketing-Ziele zu erreichen.

Abschließend kann ich sagen, dass die Entscheidung für eine Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation bei ting für mich genau die Richtige war. Neben der wirklich sehr abwechslungsreichen Arbeit, die einen immer wieder vor neue Herausforderungen stellt, habe ich bisher auch viele neue Leute, Kolleginnen, Kollegen und Freunde kennen gelernt, mit denen man die täglichen Aufgaben gerne löst und sich zum Feierabend dann zusammen mit einem kühlen Bierchen belohnt.

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